Gesundheit

Raffinierter Zucker

Dass Zucker nicht gesund ist, ist allgemein bekannt. Trotzdem nimmt der Konsum jährlich zu. Inzwischen sind wir bei Mengen von über 100kg Zucker pro Jahr und Person angekommen. Daraus ergibt sich ein täglicher Konsum von ca. 300g Zucker pro Person. Jeder sollte heute einmal versuchen, eine Woche lang den Zucker komplett zu 100% zu meiden. Die meisten Menschen, die dies versucht haben, waren entsetzt, wo überall Zucker enthalten ist. Dies fängt an bei Wurst und Brot, geht weiter über nahezu alle Fertiggerichte und endet bei den Getränken.

Zucker ist ein großer Vitamin- und Mineralräuber.

Durch den täglich mehrfachen Konsum des Zuckers ist der Speisebrei im Darm ständig zu süß. Dies führt zu einer Verschiebung des Darmmilieus und einer veränderten Darmflora. Die daraus resultierenden Folgen sind Pilzbefall mit Gärung und Fäulnis. Die gesamten Darmfunktionen sind eingeschränkt, d.h. sowohl die Stoffaufnahme ist beeinträchtigt, was zu einer Mangelversorgung des Körpers führt, und auch die Entgiftung ist gestört, wodurch es zu Übersäuerung und Verschlackung des Körpers kommt.
 

Milchprodukte


Die Kuhmilch ist zumeist das erste Fremdeiweiß, das wir Menschen nach oder anstelle der Muttermilch zu uns nehmen. Da weder die Darmflora noch das Abwehrsystem im Säuglingsalter darauf eingestellt sind die Kuhmilch zu verdauen, kommt es häufig zu Allergiereaktionen. Diese entzündlichen Reaktionen halten oft ein Leben lang an und bleiben von den Betroffenen meist unbemerkt. 90% der Erwachsenen haben Antikörper gegen Kuhmilch im Blut, d.h. fast jeder hat schon einmal im Leben allergisch auf Kuhmilch reagiert oder tut dies immer noch. Hier einige Gründe, warum man Kuhmilch und ihre Produkte (Joghurt, Quark, Käse, usw.) nur in geringen Mengen zu sich nehmen sollte:

Zur Verstoffwechselung der Kuhmilch benötigt man das Enzym 'Lactase'. Viele Menschen haben aber zu wenig Lactase. Asiaten, Indianer und Afrikaner haben diesen 'Mangel' ihr ganzes Leben lang. Bei uns in Mitteleuropa ist im Kindesalter meistens noch genug Lactase vorhanden, im Erwachsenenalter hingegen nimmt die Lactase mit zunehmendem Alter ab. Deshalb ist es nur eine Frage der Veranlagung und des Alters, ab wann die Kuhmilch nicht mehr richtig verstoffwechselt wird.

Die Kuhmilch enthält sehr viel Kalzium. Deshalb wird immer wieder empfohlen viel Kuhmilch zu trinken. Leider wissen aber viele noch nicht, dass bei der Verstoffwechselung der Kuhmilch mehr Kalzium benötigt wird, als in der Milch enthalten ist. Deshalb ist die Kalziumbilanz negativ und Kuhmilch entzieht unserem Körper Kalzium!

Kuhmilch enthält sehr viele Wachstumshormone, da das Kalb in 45 Tagen das Geburtsgewicht verdoppelt. Für uns Menschen sind diese Hormonmengen aber immer schädlich! Besonders in der Wachstumsphase der Kinder ist diese Menge einfach zu viel. Wir sind nun mal keine Kälber!

Die Kuhmilch ist das häufigste Nahrungsmittelallergen..

Die Kuhmilch ist einfach nicht für den Verzehr des Menschen gedacht, sondern für die Aufzucht des Kalbes. Während einer Schwangerschaft oder im höheren Alter ist die Kuhmilch aus oben genannten Gründen besonders schädlich. Für die Produkte aus Kuhmilch wie Käse, Joghurt und Quark gilt prinzipiell das gleiche. Wer der Werbung glaubt und mit einem Joghurt die Darmflora aufbauen will, wird sehr schnell merken, dass dies nicht gelingt. Eine Ausnahme bildet hier die Budwig Ernährung mit der Mischung von Leinöl und Quark. Alle sonstigen Ernährungsformen, die Milchprodukte in den Mittelpunkt stellen, sollte man besser nicht ausprobieren, wenn man gesund werden oder bleiben will.

Ernährung entzündungsarm

Bei Schmerzen in Muskeln, Gelenken, Sehnen, Nerven und im Bindegewebe Sollten Sie Ihre Ernährung auf Kaltwasserfisch umstellen.

Schweinefleisch ist für den Menschen giftig! Dies gilt nicht nur für das beliebte Schnitzel, sondern auch für alle Produkte aus Schweinefleisch wie Wurst, Schmalz, Speck und den Spuren in Gelatine und Cremes.

Die ungesunden Faktoren des Schweinefleisches sind:

Schweinefleisch hat einen sehr hohen Fettgehalt. Auch mageres Schweinefleisch enthält sehr viel Fett, weil das Fett intrazellulär in den Fleischzellen sitzt. Dies ist bei anderen Fleischsorten so nicht der Fall.

Schweinefleisch hat einen extrem hohen Cholesteringehalt und verstärkt so die Arteriosklerose in den Gefäßen.

Das Eiweiß des Schweinefleisches neigt aufgrund seiner Struktur sehr stark zur Verwesung (Fäulnis). Diese Fäulnisprodukte sind toxisch und belasten Lymphe, Blut, Leber usw.

Die Eiweißstruktur des Schweinefleisches ist der des menschlichen Körpers sehr ähnlich. Deshalb erkennt das Abwehrsystem die Eiweißstrukturen nicht als giftig und lässt sie in den Körper eindringen, wo sie dann schädlich wirken.

Schweinefleisch schwächt das Bindegewebe und führt zu Wassereinlagerungen und dem Aufquellen des Gewebes. Bei manchen Menschen kann man diese Problemzonen an Oberschenkel und Gesäß deutlich erkennen.

Die Schleimsubstanzen des Schweinefleisches lagern sich in Sehnen und Bänder ein und schwächen so deren Widerstandsfähigkeit. Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis und Bandscheibenschäden werden so extrem begünstigt.

Schweinefleisch ist reich an Wachstumshormonen und verstärkt so das Körperwachstum bis zur Pubertät. Nach der Pubertät wirken die Wachstumshormone weiterhin auf die Zellen und fördern so Entzündungen, Gewebsauftreibungen und das Wachstum von Krebszellen.

Schweinefleisch hat die höchste Histaminkonzentration aller Fleischsorten. Histamin ist Auslöser von allergischen Reaktionen. Deshalb verschlimmert Schweinefleisch alle allergischen Hautausschläge wie Nesselsucht und Neurodermitis sowie Heuschnupfen und Asthma. Weiterhin verstärkt es deshalb Entzündungen, Abszesse, Furunkel, Darmentzündungen und Ausfluß bei Frauen. Histamin ist ein Stresshormon, deshalb führt Schweinefleisch zu einer geringeren Stressbelastbarkeit des Körpers.

Die Gifte des Schweinefleisches belasten das Nervensystem.

Schweinefleisch ist das Nahrungsmittel Nr.1, das die Lymphbahnen am meisten belastet und somit das größte Hemmnis bei jeder Entgiftung des Körpers.

Quelle: Agenki-Gesundheitsratgeber
 

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